Allgemein

Info Rudern in der Corona-Krise

Liebe Mitglieder,


Die Sportminister-Konferenz hat zwar festgestellt, dass „eine koordinierte und schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs unter klaren Regeln nunmehr dringend erforderlich“ ist. Eine „Positivliste“ von auserwählten Sportarten wird jedoch als nicht sinnvoll angesehen.Das bedeutet, dass Rudersport in NRW weiter nicht möglich ist. Wie ihr der Presse vielleicht entnommen habt, handhaben einige Bundesländer das individuell. NRW gehört bislang leider nicht dazu. Wir halten uns an die Vorgaben des LSB.
Hierzu noch eine kurze Zusammenfassung aus der Pressemitteilung:
 –      Die SMK hält eine koordinierte und schrittweise Wiederaufnahme des Sportbetriebs unter klaren Regeln nunmehr für dringend erforderlich.

–       Das Positionspapier des DOSB zur Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens wurde positiv kommentiert.

–       Die Initiative des DOSB, auf Basis der 10 ausformulierten Leitplanken (siehe unser 5. Coronaupdate vom 17.04.2020) und unter Einbeziehung der Sportfachverbände zeitnah konkrete sportartspezifische Übergangsregeln zu entwickeln, wurde begrüßt. 

–       Diskutiert wurde, in einem ersten Schritt ausschließlich Freiluftaktivitäten freizugeben und die Nutzung von Hallen erst später zu regeln. 

–       Die Aufnahme des Wettkampfbetriebs zum jetzigen Zeitpunkt wird ausgeschlossen. 

–       Eine „Positivliste“ von auserwählten Sportarten wird als nicht sinnvoll angesehen. Mit kreativen und an die Situation angepassten Bewegungsangeboten könnten auch Kontakt- und Spielsportarten wieder aktiv werden.

Im Laufe der Woche wird ein förmlicher SMK-Beschluss erwartet. Eine möglichst bundesweite und einheitliche Regelung für den schrittweisen Wiedereinstieg des organisierten Sports das Ziel.
Wir halten Euch auf dem Laufenden, falls es Lockerungen für den Rudersport in NRW geben sollte.


Euer Vorstand